Die Antifa ist der bessere Verfassungschutz!

Der neue Fight Back ist da! Vor unserem geistigen Auge sehen wir die zerlesene und über und über mit Textmarker und Klebezetteln bedeckten Exemplare in den Diensträumen des Bundesamtes für Verfassungschutz liegen. Die Antifa hat mal wieder viele interessante Informationen rund um die Nazi-Szene in Berlin und Brandenburg gesammelt. Lobenswert ist dabei, wie ausführlich den interessierten Antifaschisten Aktionen, Entwicklungen und auch Namen der rechten Szene präsentiert werden. Wie immer ist die immerhin 76-Seitige Broschüre reich mit Fotos von Rechten und deren Sypathisanten bebildert. Hier kann man sehen, wie sehr sich der rechte Dresscode verändert hat. Sie sind auf Demos kaum noch von den Linken zu unterscheiden.
Besonders die JN, den Frauen in der Neonaziszene, der Ende März dieses Jahres verbotenen »Heimattreuen Deutschen Jugend« (HDJ) werden von der Redaktion beleuchtet. Interessant für uns im Barnim ist die Verbindung der ulrarechten und ultradummen »Kameradschaft Spreewacht« (KSW) aus Berlin-Lichtenberg zu den bekannten Akteuren der Deutschen Volksunion in Finowfurt. Leider fehlt es an zusätzlichen Informationen aus dem Nordosten Brandenburgs. Liebe Fight Back Redakteure: Wenn Bedarf an Infos aus diesem Teil Brandenburgs besteht, meldet euch bei uns.

Über Jugendbündnis F.E.T.E.

Das F.E.T.E. ist ein Bündnis aus jungen Leuten, das sich in der Stadt Eberswalde und Umgebung gegen Rechtsextremismus und insbesondere gegen rechte Subkultur engagiert.
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