Autor Deniz Utlu liest aus dem Buch „Manifest der Vielen“.

Das Netzwerk für Toleranz und Weltoffenheit Bernau lädt am Dienstag, den 25. September 2012, um 19.00 Uhr im Treff 23 zur Lesung mit Deniz Utlu ein.

Das “Manifest der Vielen“ ist Gegengift und Pflichtlektüre: Um sich nicht abzuschaffen, muss Deutschland sich neu erfinden. Profilierte Autorinnen und Autoren schreiben über ihr Leben in Deutschland, über Heimat und Identität, über ihr Muslim- oder Nicht Muslim-Sein als Reaktion auf unheimliche Debatten, auf spalterische Einteilungen in „wir“ und „die“.
Ausgrenzung und Rassismus sind keine abstrakten Phänomene. Sie spielen sich nicht
irgendwo weit weg ab, sondern betreffen uns und unsere Zukunft. Wir brauchen neue Ideen und Perspektiven, um Wege zu finden für ein friedliches Miteinander in einer demokratischen Gesellschaft.

Deniz Utlu, 1983 in Hannover geboren, lebt als freier Autor in Berlin und gibt dort das Kultur- und Gesellschaftsmagazin freitext heraus. 2011 fand die Uraufführung seines ersten Theaterstücks „Tod eines Superhelden“ im Ballhaus Naunynstrasse statt. 2010 erhielt er das Aufenthaltsstipendium des Eisenbacher Dorfschreibers und den Ulrich-Beer-Förderpreis.

 

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Über Jugendbündnis F.E.T.E.

Das F.E.T.E. ist ein Bündnis aus jungen Leuten, das sich in der Stadt Eberswalde und Umgebung gegen Rechtsextremismus und insbesondere gegen rechte Subkultur engagiert.
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